Brasilien in Aachen

Liebe Leute,

hier ein kleiner Fotogruß von meinem Arbeitsplatz. In Aachen wird es in den nächsten Wochen ganz viel Brasilien geben – die Volkshochschule hat einen Schwerpunkt auf dieses interessante Land gelegt. Hoffentlich kommen viele Besucher!

2014-01-29 15.22.20

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Gedicht des Monats August

Das Gedicht des Monats und damit auch der letzte Beitrag auf dieser Seite ist diesmal eine Geschichte: Ein Tisch ist ein Tisch von Peter Bichsel. Viel Spaß! Den Text findet ihr übrigens HIER.

Ein Tisch ist ein Tisch (Kurzfilm) from Remo Rauscher on Vimeo.

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Impressionen aus Deutschland

Hier noch ein paar Impressionen aus dem ländlichen Deutschland:

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Abschied

Abschied ist immer schwer, aber, wie man auf Deutsch sagt: “Man sieht sich immer zweimal im Leben!” In diesem Sinne: Meine Tür steht euch immer offen, ihr Lieben! Ich möchte euch von ganzem Herzen für die tolle Zeit danken, die ich (dank euch!) in Fortaleza hatte! Danke, liebe Deutsch IV/V Gruppe:

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Und ein großes Dankeschön auch an meine Freunde aus dem Kurs Deutsch I. Es war schön mit euch!

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Auch den Leuten vom Konversationskurs, aus der Graduação und vom ZD-Kurs ein herzliches Dankeschön, von denen ich leider kein Photo habe.

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Ergebnisse der Projektarbeit

Hier nun einige Ergebnisse der Projektarbeit!

Die Podcasts könnt ihr hier hören: http://deutschinfortaleza.podomatic.com/

Das Projekt von José, Esio und Kallebe seht ihr hier: Dr. Doofenshmirtz

Eine Bildergeschichte von Raquel findet ihr unter diesem Link: Geschichte Raquel

 

Nun der Grammatikteil 😉

  • Ihr habt oft jeden und den ganzen/die ganze vertauscht. Jeden Tag = todo dia; den ganzen Tag = o dia todo. Jedes Jahr = todo ano; das ganze Jahr = o ano todo

 

  • Auch im Deutschen ist es wichtig, ob es Substantiv zählbar ist oder nicht:
  Verstärkung Verneinung
zahlbares Substantiv viele (Männer, Frauen, Häuser, Kinder) keine (Männer, Frauen, Häuser, Kinder)
nicht zahlbares Substantiv viel (Stress, Essen, Hunger, Wasser) kein (Stress, Essen, Hunger, Wasser)
Adjektiv sehr (schön, trocken, warm) nicht (schön, trocken, warm)

 

  • ADUSO: Es gibt fünf Konjunktionen, die Hauptsätze verbinden. Das Verb steht in diesem Fall auf Position drei!
  1. aber: Es ist schön, aber du kannst es nicht bezahlen.
  2. denn: Er war traurig, denn er konnte es sich nicht leisten.
  3. und: Paul geht viel zu Fuß und Maria fährt viel mit dem Auto.
  4. sondern: Er arbeitet nicht 10 Stunden am Tag, sondern er lernt täglich 10 Stunden Deutsch.
  5. oder: Du kannst den Bus nehmen oder du kannst dich von Antje fahren lassen.

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Auflösung des Gewinnspiels

Hier die Lösungen des Gewinnspiels:

1. Der erste deutsche Bundeskanzler nach dem 2. Weltkrieg hieß Konrad Adenauer.

2. Die Mutter von Thomas Mann hieß Júlia da Silva Bruhns und kam aus Brasilien.

3. Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später, am 1. Januar 2002, als Bargeld eingeführt.

 

Die glücklichen Gewinner sind:

3. Platz (Um Brasileiro em Berlim): Patrícia Wesker

2. Platz (Wörterbuch): David Coelho

1. Platz (Berlin Alexanderplatz): Ariany Alexandrino

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Gedicht des Monats Juli

Heinrich Heine

Die schlesischen Weber

Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
“Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt –
Wir weben, wir weben!

Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht –
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –
Wir weben, wir weben!”

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